Konkret geht es um eine Liegenschaft, deren weisse Hauswände mit gelber Farbe verschmiert waren. Der Liegenschaftsverwantwortliche, der das ganze entdeckte will anonym bleiben
Der Sachschaden beträgt 10'000 CHF (!) - die Farbe ist in das poröse Mauerwerk eingedrungen und deshalb nur sehr aufwändig zu entfernen - und es wird vermutet, dass die Farbe von Paintballs stammt. Auch Scheinwerfer und Kameras wurden mit Fabre bekleckert.
Die betroffene Firma fordert nun die Einstellung des Spielbetriebs und hat Strafanzeige eingereicht. Bei Bezahlung des Schadens würde diese allerdings zurückgezogen.
Pascal Tanner, seines Zeichens Geschäftsführer von Paintball24, spekuliert, dass es Leute gebe, die dem Paintballveranstalter schaden wollen. Die Schuldigen dürften aber schwer zu finden sein.
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